Ausstellungen
Das IPZ hat bisher 6 Wanderausstellungen (zur Ausleihe) erstellt:
1. Der EURO kommt (kann nicht mehr ausgeliehen werden)
2. EUROPA der BÜRGER (kann nicht mehr ausgeliehen werden)
3. Senioren 2000 - "mittendrin" - Internationales Jahr der Senioren (kann nicht mehr ausgeliehen werden)
4. Lebendige Vielfalt" Beispiele deutsch-französischer Städtepartnerschaften (Informationen unten)
5. Wege zur Freundschaft - Beispiele deutsch-polnischer Städtepartnerschaften (Informationen unten)
6. "Wir in Europa - Europa für Bürgerinnen und Bürger" (Informationen unten)
Bei Interesse: Unterlagen und Terminmöglichkeiten beim IPZ erfragen.
4. Lebendige Vielfalt - Beispiele deutsch-französischer Städtepartnerschaften
Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Centre européen Robert Schuman - Maison de l'Europe. Die Themen sind auf 50 x 70 cm großen Tafeln dargestellt, für die Stellwände benötigt werden. Der Versand erfolgt Haus - Haus per Postexpress. Zur Ausstellung kommt Begleitmaterial (Einladungen, Plakatvorlagen, Pressetexte) sowie Literatur für Besucher.
Am 22. Januar 2007 sind es genau 44 Jahre her, dass de Gaulle und Adenauer in Paris den so genannten Elysee-Vertrag unterzeichneten, der die Grundlage für eine breite und bis heute unerschütterliche Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland bildet. Neben den Jugendbegegnungen, gefördert vom ebenfalls 1963 gegründeten Deutsch-Französischen Jugendwerk, sind es vor allem die jetzt 2.100 Städtepartnerschaften, welche Basis und lebendige Weiterentwicklung dieser Freundschaft bedeuten. In manchen dieser Städtepartnerschaften entwickeln sich neue Formen des Miteinander, bedingt schon durch den Generationswechsel. In vielen wird auch nach neuen Ideen und Impulsen gesucht, um gerade die junge Generation von der Bedeutung dieser Partnerschaften zu überzeugen. Deshalb vor allem haben wir mit dankenswerter Unterstützung zahlreicher Partnerstädte einmal solche Ideen gesammelt und dokumentiert, zum anderen die Bedeutung und die Stationen der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Die Ausstellung wurde erstmals vom 20.-23.September beim Deutsch-Französischen Kongress in Metz gezeigt. Eine Kopie verbleibt in Frankreich, im Centre Robert Schuman in Scy-Chazelles. Die Originalfassung verbleibt in Deutschland und kann beim IPZ ausgeliehen werden.
Inhalt der Ausstellung: Arbeits- und Projektbeispiele aus deutsch-französischen Partnerschaften, Geschichte der deutsch-französischen Zusammenarbeit, Europäische Union: Geschichte und Gegenwart, Institutionen der deutsch-französischen Zusammenarbeit, Zitate: Warum sind deutsch-französische Städtepartnerschaften heute noch wichtig. Dazu kommt im Begleitmaterial: Aufgabenspiel Partnersprache, Themen für eine deutsch-französische Woche, Begleitheft für Besucher, Quiz für Schüler, Quiz für Erwachsene, Internetadressen, Literatur und Medien.
Die Themen-Tafeln
1 Titel
2 Frankreich-Bilderkarte (mit 90 Bauwerken/Sehenswertem) - auch zum Lokalisieren der Partnerstadt / Partnerregion -
3 Deutschland-Bilderkarte (dto)
4 Geschichte der deutsch-französischen Zusammenarbeit
5 Europäische Union: Geschichte; Anhang: Institutionen
7 Das Deutsch-Französische Jugendwerk
8 Centre européen Robert Schuman
9 Robert Bosch Stiftung
10 Sprache lernen
11 weitere Institutionen der deutsch-französischen Zusammenarbeit
12 Deutsches Touristik-Informationszentrum in Frankreich
13 Maison de France
14 Informationszentrum der deutschen Botschaft in Paris
15/16 Meinungen: Sind deutsch-französische Städtepartnerschaften heute noch wichtig? (Antworten von Schülern und Praktikanten, von
Gründern der Partnerschaft bis zu heute Aktiven, von Botschaftern bis zu Ministern)
17-64 Die Themen / Beispiele der Partnerstädte
(Die Tafeln 1-14 tragen keine Nummerierung, damit sie beliebig innerhalb der Ausstellung eingeordnet werden können.)
Informationen zur Anforderung der Ausstellung
1. Die Ausstellungstafeln werden in 2 Holzkisten frei Haus angeliefert
2. Vier Wochen vor der Ausstellung erhält der Bezieher diese Unterlagen:
2.1 Muster für Pressetext
2.2 BEGLEITHEFT (Kopiervorlage) zur Ausstellung mit Informationen zu den einzelnen Tafeln und mit den jeweiligen Adressen
2.3 Quiz-Bogen zu Deutschland-Frankreich-Europa
2.4 Sprachquiz für (jüngere) Schüler und für Erwachsene. Auf den Quizbögen ist eine Rubrik für Meinungen/Fragen zur Partnerschaft,
Hinweis auf Informations- und Mitmachmöglichkeiten im Partnerschaftskomitee, Jugendaustausch etc. Die örtlichen Aussteller
sollten dazu Einwurfkästen vorbereiten (und vielleicht auch kleinere Preise (Bücher, CDs) für eine Auslosung organisieren...
2.5 Anregungen für die Gestaltung einer DEUTSCH-FRANZÖSISCHEN WOCHE im Zusammenhang mit der Ausstellung
2.6 besonderes Anschreiben für Schulen (Werbung für den Besuch der Ausstellung)
2.7 Internet-Adressen
3. Wir bestellen für jeden Veranstaltungsort (kostenlose) dt.-franz. und Europa-Literatur
4. Programmvorschlag für ein Arbeitsseminar im Rahmen der Ausstellung (für eigene Teilnehmer und Nachbargemeinden) "Impulse für deutsch-französische Partnerschaften"
LEIHGEBÜHREN: Die Gebühr für die Ausstellung inklusive der o.a. Begleitmaterialien beträgt für 1 Woche 200 €, für 2 Wochen 300 €. Über die Leihgebühr wird eine Rechnung zugesandt. Sie ist zum darin angegebenen Termin zu überweisen. Bei Ausstellungsterminen mehr als 6 Monate nach dem Bestelltermin gilt: 50% entsprechend dem Zahlungstermin auf der Rechnung, 50% bis 2 Monate vor der Ausstellung.
Die Ausstellung wird gefördert von ROBERT BOSCH STIFTUNG, Auswärtiges Amt, Deutsch-Französische Kulturstiftung, Centre européen Robert Schuman - Maison de l'Europe.
5. "Wege zur Freundschaft” - Beispiele deutsch-polnischer Städtepartnerschaften
Die Ausstellung wurde erstellt vom IPZ. Sie wurde gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Warschau und vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk. Kooperationspartner in Polen ist die Stiftung für Europäische Verständigung in Kreisau. Die Themen sind auf 50 x 70 cm großen Tafeln dargestellt, für die Stellwände benötigt werden. Der Versand erfolgt Haus - Haus per Postexpress. Zur Ausstellung kommt Begleitmaterial (Einladungen, Plakatvorlagen, Pressetexte) sowie Literatur für Besucher.
Über vierhundert Städtepartnerschaften, das dreifache an Schulpartnerschaften und über tausend Jugendbegegnungen jährlich verdeutlichen, dass die deutsch-polnische Verständigung bei den Menschen in beiden Ländern "angekommen" ist, ganz besonders bei der jungen Generation. Beispiele deutsch-polnischer Zusammenarbeit werden jetzt in dieser Ausstellung dargestellt, die zur Zeit von Stadt zu Stadt wandert, in zwei gleichen Fassungen und in beiden Ländern.
Es geht um Inhalte und Programme von Städtepartnerschaften, Schüleraustausch, Jugendbegegnungen und besondere Projekte. Dazu gehören sicherlich die Anne-Frank-Friedenstage, zu denen jährlich die niedersächsische Stadt Bergen einlädt, oder die eher politischen Jugendwochen in Krzyzowa (Kreisau), die mit Zeitzeugengesprächen verbunden sind. Das Motto "Vorwärts - doch nicht vergessen" ist den Verantwortlichen für jeden Austausch wichtig. Aber die Vergangenheit wird auch aufgearbeitet: So besuchen ehemalige Zwangsarbeiter aus Chodziez das westfälische Nottuln, mit dem jetzt eine Partnerschaft besteht, und pflanzen gemeinsam einen "Baum der Verständigung", Jugendliche aus Wesendorf in Niedersachsen erarbeiten mit Polen und Franzosen gemeinsam eine Ausstellung, die der Aufarbeitung von Auschwitz und dem Warschauer Ghetto gewidmet ist und der Frage nachgeht "Was können wir tun, um so etwas in Zukunft zu verhindern?" Kinder und Jugendliche aus dem sächsischen Grünau führten jetzt in Auschwitz die Oper "Brundibar" auf, die 1943 illegal im tschechischen Lager Theresienstadt entstanden war. Die Partnerschaften und Jugendbegegnungen drehen sich wie bei anderen Partnerländern um kulturelle Begegnungen, Musik und Sport, Naturschutz-Workshops. Aber etwas ist doch anders: Schüler aus Stawiguda und Wallenhorst haben erstmals die Gelegenheit, das Europaparlament in Straßburg gemeinsam zu besuchen; in Guben vereint die Europaschule junge Leute aus beiden Ländern im gemeinsamen Unterricht oder schafft das Projekt "Translokal" Möglichkeiten der Bildungszusammenarbeit über die Grenze. Oder die Idee jenes Bürgermeisters aus Chojnice, der bei Besuchen in der Partnerstadt Emsdetten stets die Kamera dabei hatte, um Ideen für neue Gebäude und Straßen in seine Stadt mitzunehmen, die dann dank EU-Geldern auch gebaut werden konnten... Im Landkreis Schönebeck (Sachsen-Anhalt) haben Kooperationen mit Krankenhäusern in Jaroslaw begonnen und zwischen Unternehmen - sogar eine gemeinsame deutsch-polnische Firma wurde gegründet, die neue Arbeitsplätze für Polen und Deutsche bietet.
Die Ausstellung informiert auf zwanzig Tafeln über Institutionen der deutsch-polnischen Zusammenarbeit. Da steht an herausragender Stelle das Deutsch-Polnische Jugendwerk, das Tausende von Begegnungen gefördert hat, daneben Sprachkurse und Seminare, und die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Warschau, die viele bilaterale Kulturprojekte überhaupt erst ermöglichte. Beide Einrichtungen haben auch die Erstellung dieser Ausstellung gefördert, in der über sechshundert Einzelbeiträge gesichtet, zugeordnet und montiert werden mussten. Ein kleines Team deutscher und polnischer Werkstudenten hat die Tafeln in vier Monaten zusammengestellt. Sie soll auch für bereits bestehende Partnerschaften neue Ideen und Anregungen vermitteln, zu Neukontakten ermutigen und dazu, Land und Sprache der Partner (weiter) kennen zu lernen.
LEIHGEBÜHREN: Die Gebühr für die Ausstellung inklusive der o.a. Begleitmaterialien beträgt für 1 Woche 200 €, für 2 Wochen 250 €, für 3 Wochen 300 €. Über die Leihgebühr wird eine Rechnung zugesandt. Sie ist zum darin angegebenen Termin zu überweisen. Bei Ausstellungsterminen mehr als 6 Monate nach dem Bestelltermin gilt: 50% entsprechend dem Zahlungstermin auf der Rechnung, 50% bis 2 Monate vor der Ausstellung.
Die ausführliche Beschreibung der einzelnen Tafeln sowie die Konditionen für eine Ausleihe können beim IPZ über E-Mail oder per Fax angefordert werden.
6. "Wir in Europa - Europa für Bürgerinnen und Bürger"
Inhalt
Teil I: Titel (mit Länderflaggen) / Wir in Europa - Impressum / Zu dieser Ausstellung – Einführung / Die EU-Flagge – Die Europahymne / Europäische Integration – was ist das ? – Europa und der Stier / Schritte zur Integration – Der Europatag / Die Europäische Union – Entwicklung (Geschichte der EU) / Die europäischen Verträge im Überblick (Geschichte der EU) / Die Organe der EU : Das Europa-Parlament / Die Organe der EU : Die Europäische Kommission / Institutionen der EU / Die Organe der EU : Der Rat der Europäischen Union (Ministerrat) – Europäischer Rat / Der Europäische Gerichtshof – Rechnungshof – Wirtschafts- und Sozialausschuss – Der Ausschuss der Regionen / Der Vertrag von Lissabon / Charta der Grundrechte / Der Europäische Binnnemarkt – Die vier Grundfreiheiten / Der Euro – Die Euro-Länder / Die Wahlen zum Europäischen Parlament – Europawahl 2009 / Das Grundprinzip der Subsidiarität / Die Mitgliedsstaaten und ihre Souveränität / Der Aufbau der Europäischen Union - die drei Säulen / Die Unionsbürgerschaft / Diskriminierungsverbot, Fragen zu Europa? / Der Europäische Bürgerbeauftragte – Ombudsman / Das Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ – einzelne Aktionen / Förderprogramme der EU / Strukturfonds und Instrumente / Wichtige Internet-Adressen
Teil II: Die 27 Mitgliedsländer mit Karte (der Regionen) – Informationen zum Staat, zu Wirtschaft und Verwaltung – Hymne und Wappen – Daten aus der Geschichte – Nationalfeiertage – Beispiele wie : wichtige Städte, Museen, bedeutende Persönlichkeiten – Essen & Trinken – Touristisches – Spiele – Besonderes. (In alphabetischer Reihenfolge) : Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern
Informationen und Konditionen zur Anforderung der Ausstellung
1. Umfang der Ausstellung: Insgesamt 52 Tafeln (alle in Farbe): 24 Tafeln zur EU (Geschichte, Institutionen, Organisation, Europa der Bürger…….) + 28 Tafeln zu den EU-Ländern (2-3 Tafeln pro Land). Format: Jede Tafel (Querformat mit den Maßen Breite 70, Höhe 50 cm) weist 2 A 3-Plakate auf, auf normalem (farbigen) Plakatkarton, welcher laminiert ist.
2. Die Ausstellungstafeln werden in einem Transport-Koffer frei Haus angeliefert
3. Etwa 4 Wochen vor der Ausstellung erhält der Bezieher diese Unterlagen: Muster für Pressetext, Kopiervorlagen zur Ausstellung mit Informationen, Europa-Quiz, Aufgabenspiel für Jugendliche (Schüler/innen), besonderes Anschreiben für Schulen (Werbung für den Besuch der Ausstellung) und allgemeines Einladungsschreiben, Vorlage für ein Plakat (sofern uns Ausstellungsort und Zeiten mitgeteilt wurden) - wo es möglich ist, kommen die Unterlagen per E-Mail.
Wir empfehlen weitere Plakate zur eigenen Partnerschaft (Programme, Presseberichte, Fotos) hinzuzufügen, damit die Besucher den Kontext „Europa + unsere Partnerschaft(en)“ leichter erkennen. Es müssen nicht alle Tafeln ausgestellt werden – der Entleiher kann eine Auswahl treffen… Aufhängung: Am besten mit Dekonadeln auf Stelltafeln (ca. 4 pro Stelltafel) o d e r hängend an Wänden.
4. PCs: Es sollen 2-3 PCs mit Internetanschluss bereit gestellt werden, damit die Besucher sich aktiv beteiligen, weiter informieren können! Auf einem PC sollte die per Mail übersandte DE-Version genutzt werden können, auf einem weiteren die Fassungen in EN bzw. FRA. Diese Fassungen übersenden wir an die Aussteller vorab per Mail. Die Besucher sollten die Internetadressen aus der Ausstellung ausprobieren können! (Evtl. auch die aus dem Festnetz kostenlose Telefonnummer zur EU-Kommission: 00800-67 89 10 11 …)
5. AUSLEIHZEITEN: Die Ausstellung kann immer für 2 Wochen ausgeliehen werden. Ankunftstag: jeweils DONNERSTAG vor 12 Uhr, so dass am Donnerstagnachmittag (und ggf. noch Freitagvormittag) aufgebaut werden kann (Zeit: ca. 3 Stunden). Abbau/Versand: MITTWOCHS; Versand bis 18 Uhr über Post Express (oder vergleichbaren Versender) mit Zustellvermerk: Zustellung Donnerstag vor 12 Uhr (Ist der Donnerstag ein Feiertag, muss am Dienstag zu Mittwoch versandt werden). Die Ausstellung wird frei Haus geliefert: Dazu brauchen wir genaue Zustelladresse, Telefonnummer, Ansprechpartner – und unbedingt Ausstellungsort. Die Ausstellung wird vom Aussteller an die angegebene nächste Ausstelladresse (oder an das IPZ) weitergeschickt, wobei dann der Versender die Gebühren zu entrichten hat (ca.30 €).
6. LEIHGEBÜHREN: Die Gebühr für die Ausstellung inklusive der o.a. Begleitmaterialien beträgt für 2 Wochen 220 €. Über die Leihgebühr wird eine Rechnung zugesandt. Der Betrag ist zum darin angegebenen Termin zu überweisen.
7. Weitere Konditionen: Der Empfänger verpflichtet sich zu schonendem Umgang mit der Ausstellung. Festgestellte Schäden sind sofort dem Vor-Entleiher und dem IPZ mitzuteilen. Während der Ausleihzeit aufgetretene Schäden oder Verluste sind sofort dem IPZ mitzuteilen; Kosten für Instandsetzung oder Erstellen einer Ersatztafel trägt der Entleiher. (Da ja jeder Entleiher auch über die per E-Mail übermittelte PDF-Version verfügt, ist das kein großes Problem: Verlorene oder beschädigte Seiten ausdrucken, im Copyshop auf A3 vergrößern lassen und aufkleben: Nach der Ausstellung übersendet der Entleiher an das IPZ im Kontext zur Ausstellung erschienene Presseberichte und ein paar Angaben zu den Besuchern.
8. Empfehlung: Wir empfehlen die Ausstellung A) mit Fahnen- und Dekomaterial auszugestalten, z.B. www.fahnenrichter.de, B) Farbplakate zum Partnerland von den Touristikstellen der Länder (kostenlos) anzufordern: z.B. Google: Touristinformation plus Land oder über die auf den Länderseiten genannten Internetadressen.
Das Bestellblatt zur Ausstellung können Sie hier laden.
Stand: 08.01.2010